Sieben Frauen der Ortsgruppe Nordrach machten sich am Samstag mit der Deutschen Bahn – trotz ihres schlechten Rufes – auf den Weg Richtung Kleinwalsertal und zur Schwarzwasserhütte. Und siehe da, die Bahn machte ihrem Ruf alle Ehre. Zugverspätungen – Ersatzzüge –und dadurch weggefallene Reservierungen – das alles konnte die gute Stimmung der Frauen jedoch nicht trüben.
Bei der Auenhütte im Schwarzwassertal angekommen, machten sie die Wanderfreudigen bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen auf den Weg zur Schwarzwasserhütte (1.651m), dass Ziel für die nächsten 4 Tage. Der zunächst leicht ansteigende Weg führte über den Herzsee, der ausschließlich für die Beschneiungsanlagen der Skipisten im Winter angelegt wurde, durch den Rüchewald zur Melköde. Beeindruckend auf dem nun ansteigenden Weg zur Hütte war die Vielfalt der Pflanzen und Alpenblumen. Auf der Hütte angekommen wurden die 2-Bett-Zimmer (mit Waschbecken!) bezogen, ein erster Cappuccino getrunken und auch gleich die Besteigung des Hausberges – des Steinmandls (1.981m) - in Angriff genommen. Ein herrlicher Rundblick am Gipfelkreuz bei strahlendem Wetter ließ die Strapazen des Aufstieges schnell vergessen.
Ein wunderbarer Sonnenaufgang am Sonntagmorgen ließ auf einen schönen Tag hoffen. Zeitig nach dem Frühstück machte man sich auf den Weg zur Ochsenhofer Scharte (1.851m) um weiter über den Grat der Ochenshofer Köpfe (1.950m) zum Walmerdinger Horn (1.994m) zu gelangen. Der alpine Gratweg bot fantastischem Ausblicke. Auf der einen Seite lag das Schwarzwassertal mit einem herrlichen Ausblick auf den markanten Ifen, auf der anderen Seite waren zahlreiche Mittelberger Berge zu bestaunen, insbesondere der Großen Widderstein. Immer wieder wurden kleinere Gipfel, wie der Muttelbergkopf (1.989 Meter) und die Ochsenhofer Köpfe (1.950 Meter), erklommen. Der Weg war größtenteils gut begehbar, aber stellenweise war kraxeln angesagt und teilweise war es auch stark abschüssig, deshalb war der Weg auch nur für Geübte geeignet, was auf die Teilnehmerinnen zutraf.
Ein wunderbarer Sonnenaufgang am Sonntagmorgen ließ auf einen schönen Tag hoffen. Zeitig nach dem Frühstück machte man sich auf den Weg zur Ochsenhofer Scharte (1.851m) um weiter über den Grat der Ochenshofer Köpfe (1.950m) zum Walmerdinger Horn (1.994m) zu gelangen. Der alpine Gratweg bot fantastischem Ausblicke. Auf der einen Seite lag das Schwarzwassertal mit einem herrlichen Ausblick auf den markanten Ifen, auf der anderen Seite waren zahlreiche Mittelberger Berge zu bestaunen, insbesondere der Großen Widderstein. Immer wieder wurden kleinere Gipfel, wie der Muttelbergkopf (1.989 Meter) und die Ochsenhofer Köpfe (1.950 Meter), erklommen. Der Weg war größtenteils gut begehbar, aber stellenweise war kraxeln angesagt und teilweise war es auch stark abschüssig, deshalb war der Weg auch nur für Geübte geeignet, was auf die Teilnehmerinnen zutraf.
Leider setzte am Montag nun der vorhergesagte Regen ein, aber einer bequemen Wanderung über das Steinmandl und das Neuhornbachjoch (1.844m) zur Neuhornbachhütte stand nichts im Wege. Aufgrund des regnerischen Wettern konnte die Gruppe am Steinmandl den schwarzen Alpensalamander bestaunen, der nur bei regnerischem Wetter aus seinem Unterschlupf kommt. Hin und wieder lockerten sich die Regenwolken auf, sodass man einen Blick auf die umliegende Bergwelt erhaschen konnte. Nach der Einkehr im Neuhornbachhaus – an diesem Mittag waren die Frauen die einzigen Gäste –ging’s dann weiter durch das Hochtal und über den Gerachsattel (1.752m) zurück zur Schwarzwasserhütte, die die Wandrerinnen ziemlich durchnässt aber glücklich am Nachmittag erreichten. Am Abend dankten die Teilnehmerinnen Luitgard Bieser für die Organisation der gelungenen Tour. Bei einem Glas Wein ließen alle die schönen aber viel zu schnell vergangenen Tage nochmals Revue passieren.
Am Montag stand dann wieder der Abstieg zur Auenhütte an um mit dem Walserbus nach Oberstdorf zu gelangen. Alle genossen den gemütlichen Stadtbummel durch den Ort, war man doch froh, dass alle die Wanderungen ohne größere Verletzungen genossen haben. Die schon erwähnte anstrengende Rückreise mit der Deutschen Bahn bis Biberach wurde dann aber auch dank Handy und Bahn-App gut bewältigt.
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